Trickster im Coaching

In diesem Blogbeitrag geht es um den Trickster: Gottheit, mythische Figur und Protagonist in Volkserzählungen, die den Schalk im Nacken hat. Oder noch besser gesagt: der Trickster ist der Schalk im Nacken. Der Schelm, Gauner, Gaukler und Betrüger. Hofnarr und Tölpel. Gastaltenwandler, Störer der göttlichen Ordnung, Vernichter von Welten und deren Erschaffer.

Auf den ersten Blick ist er sicherlich kein sonderlicher Sympathieträger und was hat er auf einem Blog rund um Systemisches und Beratung zu suchen?

Der Trickster bringt echten Mehrwert, nicht nur in Erzählungen und Mythen, sondern auch als Inspirationsquell für Beratung und Therapie. In diesem Text wird darauf eingegangen, was eigentlich ein Trickster ist, welche bekannten Tricksterfiguren den meisten Menschen geläufig sein dürften und vor allem warum eine Auseinandersetzung mit diesem Konzept für Coaching und Therapie lohnenswert ist. Das Ganze, wie meistens auf dieser Seite, garniert mit ein paar wunderbaren Podcastvorschlägen zum Weiterhören, wie z.B. Der ewige Schelm – Trickster in der Mythologie vom Bayrischen Rundfunk aus dem Jahr 2018.

Was ist ein Trickster?

Mit dem Begriff oder der Kategorie Trickster werden, ausgehend von anthropologischen Arbeiten seit dem 20 Jahrhundert, Figuren der Mythologie und der Volkserzählung bezeichnet. Diese Trickster ähneln sich in ihren Eigenschaften und Verhaltensweisen und lassen sich in Erzählungen von allen Orten der Welt finden. 

Der Trickster erfüllt in diesen Geschichten bzw. der jeweiligen (Götter-)Welt eine ähnliche Rolle bzw. Funktion und man kann durchaus von dem männlichen Trickster sprechen, da es sich fast immer um ein männlich attributiertes Wesen handelt.

Er bringt in den Erzählungen die (göttliche) Ordnung durcheinander, tritt auf der einen Seite häufig als Dieb und Betrüger der Götter und Menschen auf, spielt ihnen Streiche und stiftet Verwirrung, auf der anderen Seite ist er aber auch Kulturbringer, z.B. bringt Prometheus den Menschen Nahrung und das Feuer, welches er Zeus listenreich entwendet hat. Der germanische Gott Loki erfindet die Netz-Fischerei und raven (der Rabe) ist in den Erzählungen der Indigenen Nordwestamerikas der Erschaffer der Welt der Menschen.
Dabei ist der Trickster häufig “zwischen den Stühlen” anzutreffen, weder ganz der Götterwelt noch der der Menschen zuzuordnen, weshalb sie auch häufig eine Rolle als Bote und Mittler zugeschrieben bekommen; ständig unterwegs, ohne festen Platz (z.B. Hermes).

Den Trickster durch solche Definitionen in ein Korsett zu zwingen und ihm feste Eigenschaften zuzuschreiben ist aber alles andere als unproblematisch. Er hat einen sehr ambivalenten Charakter, ist weder gut noch böse, intelligent bis genial und gleichzeitig Meister darin tölpelhaft zu scheitern und sich selbst in die Falle zu gehen. Nicht festzuschreiben, immer unterwegs seiend, entzieht er sich der einfachen Einordnung. Er ist vielmehr eine Personifikation der subversiven Kraft, der Energie des Unfugs, welche die bestehende Ordnung und Denkschemata immer wieder untergräbt.

William J. Hynes, hat in dem Buch “Mythical Trickster Figures: Contours, Contexts, and Criticisms” eine Typisierung vorgeschlagen, an welcher ich mich grob orientieren werde. Festzuhalten ist, dass nicht alle Eigenschaften zusammenkommen müssen (Hynes, 1993, S. 34 ff):

  • Anomalie (Abweichung von der Norm) Trickster haben bisweilen ins riesenhaft vergrößerte Körperteile
  • Ambiguität und Polyvalenz (Vieldeutigkeit). Sie sind kaum festzuschreiben, vereinen widersprüchliche Merkmale und Eigenschaften und die Geschichten über sie können ganz unterschiedlich ausgelegt werden (vergl. etwa Prometheus bei Hesiod und Aischylos)
  • Betrüger und Falschspieler. Sie versuchen ihre Ziele durch List und Tricksereien zu erreichen, wobei das Ziel häufig nicht die persönliche Bereicherung ist, sondern die Früchte der diebischen Tätigkeit häufig den Menschen zugute kommen (Kulturbringer)
  • Gestaltwandler, Meister der Verwandlung
  • Umkehrer oder Veränderer einer Situation, im Theater kommt ihnen beispielsweise die dramaturgische Aufgabe zu den Wunsch des Helden nach Veränderung zu verstärken und das Ego des Helden durch komische Brechung zu entlarven. Sie sorgen zudem häufig für einen comic relief (Shakespeares Narren und Tölpel)
  • Bote und/oder Imitator von Gottheiten. Der Trickster gehört häufig nicht voll zu den Göttern oder hat eine Mittlerrolle zwischen Menschen und Göttern und bewegt sich sowohl in der Welt der Götter als auch der Menschen und der Toten.
  • „Bricoleur“ (franz. Bastler, Tüftler, Erfinder), Er ist z.B. ein gewitzter Fallensteller und kreatives Genie, dem viele Erfindungen zugesprochen werden
Trickster vom Mittelalter bis zur Neuzeit

Trickster gab und gibt es nicht nur in allen Kulturen, sondern auch zu allen Zeiten. Er ist allerdings nicht nur jahrtausendealte Figur aus den Ursprungsmythen, sondern begegnet uns in institutionalisierter Form auch im europäischen Mittelalter, wie beispielsweise in einem der ersten Werke über den Trickster „Der göttliche Schelm“ dargelegt wird:

Der Schelmen-Mythos besteht in klar erkennbarer Form sowohl bei den einfachsten Urvölkerschaften als bei den entwickelteren Völkern; wir finden ihn bei den alten Griechen, den Chinesen, den Japanern und in der semitischen Welt. Viele von den Schelmen-Zügen wiederholen sich in der Gestalt des mittelalterlichen Gauklers und leben weiter bis auf den heutigen Tag im Hanswurst des Kasperle-Theaters und im Clown. Obwohl immer wieder mit anderen Mythen kombiniert und öfters auf drastische Weise neu aufgebaut und neu dargestellt, scheint die Grundhandlung sich doch stets durchgesetzt zu haben.

Paul Radin, Karl Kerényi und C.G. Jung (1954) Der göttliche Schelm: ein indianischer Mythen-Zyklus, S.7

Auch die Gaukler und Hofnarren des Mittelalters können als Trickster gelesen werden. Um sich näher mit dem Hofnarr-Trickster zu beschäftigen empfehle ich eine Podcastepisode des Bayrischen Rundfunk Der Hofnarr – Legende und Wahrheit. Die prägendste Narrengestalt (wobei er im Mittelalter nicht als Narr bekannt war) dürfte wohl Till Eulenspiegel sein; ein Name der schon andeutet, dass die Trickstergestalt für die Beratung fruchtbar sein kann. Im Namen Eulenspiegel wird sowohl die Eule als ein Symbol für die Weisheit (im Mittelalter ein Symbol des Teufels), als auch der Spiegel, für das sprichwörtliche Spiegel Vorhalten bemüht.

Die am weitesten verbreitete Trickstergestalt in der islamisch geprägten Kultur dürfte Nasreddin Hodscha sein, meine dritte Podcast-Empfehlung. Mullah Nasreddin wird häufig verkehrt herum reitend auf einem Esel dargestellt. Darin spiegelt sich ein Verdrehen der Situation und ein Wechsel der Perspektive wieder, wie es auch bei den mythologischen Trickstern und ihren Taten immer wieder zu finden ist – etwa wenn Hermes den gestohlen Rindern die Hufe umdreht um die Verfolger in die irre zu führen. In den vielen Geschichten über Nasreddin Hodscha überrascht der Mullah immer wieder mit närrischen Antworten, oder er spielt mit Worten und verdreht deren Bedeutungen.

Heutige Trickster

Lösen wir uns von der Vorstellung, dass Trickster ausschließlich der Mythologie und großen Erzählungen vorbehalten sind, können selbst moderne Comic und Film (Anti)-Helden als Trickster gelesen werden (z.B. Batmans Widersacher Joker, Deadpool oder Kapitän Jack Sparrow aus dem Fluch der Karibik).

Lewis Hyde entdeckte die Magie des Tricksters auch in Personen des Zeitgeschehens. Er argumentiert in seinem Buch „trickster makes this world – mischief, myth and art“, dass auch in den Arbeiten von Künstlern wie Pablo Picasso Züge des Tricksters zu finden sind.

My own position, in any event, is not that the artists I write about are tricksters but that there are moments when the practice of art and this myth coincide

 Hyde, Lewis (1998), trickster makes this world :  mischief, myth and art, S. 14

Trickster in der Beratung

Aber was bedeutet ein Wissen um den Trickster für die Beratung? Welchen Mehrwert macht es sich als Coach mit den Trickstern zu beschäftigen und wie kann sich das konkret in der Beratungsarbeit darstellen? Was ist die Magie des Trickster?

Meiner Meinung nach kann die Arbeit als Coach, Berater*in oder Therapeut*in ebenfalls als Kunstform gesehen werden. Es geht darum einen nicht festgelegten, offenen und kreativen Raum und Prozess zu schaffen, in dem die Klient*innen zu ihren Lösungen finden. Schaffen wir in der Arbeit besondere Momente und Situationen, können Dinge auf den Kopf gestellt und die Perspektive gewechselt werden. Das anarchische Moment des Tricksters, die Energie der Umwälzung, die die Konfrontation mit dem Trickster birgt, kann Inspiration für irritierende Momente sein. Die Figur und Rolle des Tricksters kann das eigene Repertoire erweitern und bereichern. Ich möchte sogar behaupten, dass die Figur und Rolle des Tricksters in einigen Punkten mit der der Coaches und Therapeuti*nnen große Ähnlichkeit aufweist. Im Drama ist die Begegnung der Hauptperson mit dem Trickster häufig der Beginn eines Wandels, ein Wendepunkt.

Der Trickster als Bild für Coaches, Berater*innen und Therapeut*innen

Aber wie kann es ganz konkret gelingen, welche Methoden und Vorgehensweisen gibt es dafür? Oder kurz gefragt, wie lernt man diese Tricks? Eine ganz hervorragende, prägnante Antwort auf diese Frage hat Frank Farrelly in diesem Video gegeben:

Ok:“it helps to be born irish“. Aber was macht der Rest von uns? Diejenigen, denen der Witz und Humor nicht in die Wiege gelegt wurde. Was kann man tun, um den Trickster für die Beratung nutzbar zu machen?

Die Antwort ist wohl ebenso einfach wie unbefriedigend: Je mehr wir uns mit dem Trickster beschäftigen, von ihm lernen, intuitiv auf ihn zustreben und seine Vorgehensweisen zu schätzen lernen, desto mehr kann er Inspiration für die Beratungs- und Coachingarbeit sein. Ebenso wie in der Beratung Bilder gebaut werden, die den Klienten als Lösungsansätze dienen kann der Trickster ein Bild sein, welches hilft Gedanken zum kreisen zu bringen, Inspiration und Kreativität für die eigene, individuelle Beratungsarbeit zu entwickeln. In vermeintlich festgefahrenen Beratungsprozessen neu zu denken und uns nicht nur auf festgeschriebene Methoden, sondern auch auf unsere eigene Kreativität und Gewitztheit zu verlassen.

Schon allein dadurch, dass wir den Trickster als Berater entdecken, haben wir ein größeres Repertoire zur Verfügung. Wie würde ein Pan jetzt beraten? Was würde Till Eulenspiegel mit diesen Klienten anstellen? Welche Frage würde der Joker stellen? Für welche Irritation würde Nasreddin Hodscha sorgen?

Wenn wir Geschichten über den Trickster lesen, Podcast über ihn hören, oder den Trickster in Filmen entdecken, uns mit ihm befassen und Nähe und Sympathie für sein Treiben zuzulassen, wächst das Bild eines Trickster in uns und Aspekte der Tricksternatur können in der Beratung fruchtbar werden. Eine Beschäftigung mit dem Trickster hilft dabei, den Mut aufzubringen um Narren in sich selbst zuzulassen.

Der närrische Außenblick

Hofnarren gaben nichts auf Rang, Namen und Prestige. Ihnen zählte die mächtigste Königin ebensoviel wie der ärmste Bettler. Sie trieben mit allen ihre Späße und und sagten ihre Meinung. Der Trickster ist zwar oft subordinierte Figur, weder bei den Göttermythen noch in den Narren des Mittelalters handelt es sich um “Gleichwertige”. Sie haben immer eine Position am Rande, nicht über den anderen (Das Wort Schalk geht beispielsweise auf das althochdeutsche scalk zurück und bedeutet Knecht, Unfreier, Sklave). Trotzdem begegnen sie den Mächtigen auf Augenhöhe, nehmen kein Blatt vor den Mund und haben die Funktion eines sozialen Korrektivs am Hofe der Herrschenden. 

Gerade durch seine Nicht-Zugehörigkeit konnte der Narr die Freiheit haben, um auf verdeckte und offene Probleme zu deuten. Ob dieses gehört wurde und wie damit umgegangen wird, lag wiederum bei den Herrschenden. Das was er sagte konnte entweder ernst genommen, oder verlacht werden. Damit war der Narr sehr viel mehr als ein Possenreißer.

Als Coach oder Berater*in kommt man wie der Hofnarr gleichsam von Außen. Man ist nicht fester Teil des zu beratenden Systems. So kann ganz explizit mit dem Außenblick gespielt werden. Als außenstehende Person kennt man nicht die Regeln und Gepflogenheiten, kann diese parodieren, humoristisch überziehen und im wahrsten Sinne des Wortes tolle Fragen stellen und dadurch den Status quo als eine von vielen Alternativen in den Blick bringen.

Dies kann natürlich auch geschehen, indem man den Trickster in die Beratung einlädt. Er kann nicht nur ein Bild für die Beratenden sein, wie weiter oben vorgeschlagen wurde, sondern auch als Bild in der Beratung zur Verfügung gestellt werden. Dies kann zum Beispiel geschehen, indem er in Aufstellungsarbeiten als zusätzliche Figur angeboten wird (“Wenn es in dieser Aufstellung noch eine Joker-Position gäbe…?”, “Wenn wir uns ein magisches Element denken, welches jetzt…”,) oder indem er in Metaphernarbeit erscheint (“Wenn Sie sich einmal vorstellen Ihre bedrohte Firma sei die Black Pearl des Piraten Jack Sparrow aus dem Fluch der Karibik, wie wäre der…?”).

Irritation

In der systemischen Beratung wird davon ausgegangen, dass ein Wandel im System nicht von Außen angeregt werden kann. Ein Wandel kann nur geschehen, wenn das System sich von seiner Umwelt irritieren/pertubiern läßt (vergl. dazu das Autopoiesis-Konzept). Trickster, der “Feind des status quo” und Meister der Subversion, ist ein Genie in Fragen der Verwirrung und der Irritation und sehr viele Methoden, die in der Beratungsausbildung gelehrt werden, dienen dieser Irritation. Seien es reframing, Übertreibung, Symptomverschreibung oder andere paradoxe Interventionen (z.B reframing des “Störenfriedes” als erneuernde Kraft…).

Mit diesem Element der Irritation kann natürlich noch weitergehender gespielt werden: Was ändert sich, wenn am Setting der Coachingsitzung gerüttelt wird, wenn ganz spontan. aus einer Laune heraus, der Beratungsraum verlassen wird, um Hermes, dem Patron der Wanderer zu huldigen und aus einer Sitzung eine Gehung wird? Was passiert wenn der Berater-Schal gegen eine Narrenkappe getauscht wird? Wie viel Vulgarität, derben Humor, Provokation und Ironie können wir und unsere Klient*innen aushalten?

Provokation

Frank Farrelly dürfte zu den bekanntesten Therapeuten gehören, die diese Frage in der täglichen Arbeit ausgeleuchtet haben.

Der Sozialarbeiter und Psychotherapeut zeigte bereits seit den 60er Jahren, wie erfolgreich auch ruppige Formend der Irritation sind und das auch die Provokation zu neuen Sichtweitsen führen kann. Für Farrelly sollte durch die Provokation die bestehende Ordnung im Klientensytem untergraben werde und dadurch zu Veränderungen. Ausgehend von einer Haltung des Humors und des absoluten Klientenbezugs entwickelte er die Provokative Therapie, in der er durch gezielte Provokationen den Widerspruch und damit auch eine Eigenverantwortung seiner Klienten herauszukitzeln versuchte, etwa indem er als Advocatus Diaboli häufig genau die Gegenmeinung zum Ausdruck brachte und diese humorvoll überspitze:

„Sie haben sich also nur nicht umgebracht, weil sie Kinder haben… Tja, das ist das mit den Kindern, die müssen den Eltern auch wirklich jeden Spaß verderben“.

Zitat aus dem YouTube Video – Frank Farrelly – Einführung in die Provokative Therapie
(sehenswert und auf jeden Fall verstörend)

Trickstergeschichten erzählen

Wie sinnvoll Geschichten in der Beratung sein können habe ich schon in einem anderen Artikel beschrieben. Gleiches gilt auch für Geschichten um und über Trickster. Die Navajo schreiben diesen Geschichten sogar heilende Kräfte zu:

According to the folklorist Barre Toelken, who lived among the Navajo for many years, several other motives lie beneath these [more profane motives for telling Coyote stories like entertaining or teaching SW]. Most important, Navajo Coyote stories are used in healing rituals. They are kind of medicine.

S. 12 Lewis Hyde „trickster makes this world – mischief, myth and art“

Fazit

Vielleicht ist es mir gelungen etwas Interesse für diese Figur zu wecken. Die hier erwähnten Bücher sind nur ein winziger Ausschnitt. Wie tief man sich in das Kaninchenloch begibt und sich vom Trickster begeistern lässt, bleibt jedem selbst überlassen.

Ich bin mir sicher, dass er die eigene Beratungsarbeit bereichern wird, wenn man den Mut hat dem eigenen Trickster-Anteil immer mal wieder den Platz auf dem Berater-Stuhl zu überlassen. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten wie Coyote, Till, Hermes und Co sich in die Beratung einschleichen können. Die Arbeit und erst Recht ein Erfolg mit Ihnen lässt sich nicht erzwingen, aber es gab sie immer und wird sie immer geben, die Momente in denen der Trickster unverhofft den Kopf durch die Tür steckt, mit breitem Grinsen, bereit alles auf den Kopf zu stellen. Dann sollten wir den Mut haben ihn einzulassen und zu sehen was passiert.